Teicharten

Badeteich

Wir unterscheiden folgende Teicharten da sie in Ihrer Bauweise und Nutzung stark differenzieren.


Gut geplant ist halb gebaut. Bevor sich der Aushub türmt, sollte man wissen wo man diesen lässt und was aus der Grube werden soll. Eine Seerosenoase, ein Feuchtbiotop oder ein Zierfischteich? Seerosen brauchen viel Sonne, Zierfische verlangen nach einer Filteranlage. Auch die Lage des Teiches sollte man abwägen.

Schön wenn sich der Teich nahe der Terrasse befindet, dort, wo sich die Familie gern aufhält. Aber seltene Tierarten, die es ans Wasser zieht, mögen die verschwiegenen Gartenecken lieber. Schließlich gibt es noch die Frage von Wasser- und Stromanschluss zu klären. Hierfür ist die Nähe des Teiches zum Haus nützlich.

Teich am Haus

Für kleinere Wasseroasen eignen sich vorgefertigte Kunststoffteiche. Sie lassen sich im Erdreich rasch einsetzen, das Material, z.B. Kunstharz (GFK) oder Polyethylen (PE) ist UV-beständig, verrottet nicht und hält etwaigen Baumwurzeln stand. Kunststoffbecken sind in vielerlei Formen erhältlich.

Mittlere und große Teiche lassen sich am einfachsten mit speziellen Teichfolien bauen. Vorteil ist hier die Variationsvielfalt des Materials. Allerdings ist die Teichfolie nicht ganz so resistent gegen Beschädigungen und muss daher zusätzlich mit einem Teichvlies geschützt werden.

Die Form legt man am besten mit einem Gartenschlauch aus und korrigiert solange bis es gefällt. Länge und Breite der fertigen Grube lassen sich mit einer Kordel ausmessen.

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